BLICK AN DEN ANFANG VON QOOZ

Ich hatte zuerst eine andere Vorstellung von QOOZ. Ich wollte dem Leser die Gelegenheit schaffen

– durch Scannen des ISBN-Codes von Büchern (etwa mit dem Smartphone) dessen Kerninformationen (Autor, Titel, Verlag) auf qooz.de zu transportieren, dort speichern und verwalten zu können, z. B. (1) Listen der von ihm/ihr gelesenen Bücher anzulegen, mit Abbildung des Covers, des Autors oder anderes aufbauen zu können, (2) Kommentare über das Gelesene, den Autor, den Verlag, ein Thema etc. zusätzlich anlegen zu können, (3) sich Links zum Autor, zum Verlag, zu anderen Websites zu bestimmten Themen etc. anlegen zu können

WEITERE FUNKTIONEN in diesem Zusammenhang könnten sein:

– In nach eigenen Bedürfnissen erstellten Zeitstrahlen etwa die Erscheinungszeiten der Bücher sehen zu können, etwa die Lesezeiträume festhalten zu können, mit anderen Informationen (etwa Lebensdaten der Autoren, andere historische Daten) kombinieren zu können etc.

Rankings der gelesenen Bücher anlegen und sharen zu können, sodass User sehen könnten: „Aha, Herr/Frau XY hat dieses Buch auf Platz 7 in seinem/ihrem Ranking und ihm/ihr gefallen die ersichtlichen andeeren Bücher besser oder schlechter. So bekommt der User ein besseres Gefühl dafür, was er von der Empfehlung eines anderen Lesers halten soll.

– Eine Erinnerungsfunktion (Klingelton) einrichten zu können, sodass man Gespeichertes, etwa nur schnell Gescanntes, später mit mehr Zeit ergänzen und verwalten kann.

Termine von Lesungen oder anderen Literaturveranstaltungen, die von den Veranstaltern eingestellt werden; in einem Literaturkalender erscheinen zu lassen

Beispiele meiner ersten Vorstellungen hier:

https://www.dropbox.com/sh/9sx2kavdsygsls6/AAD65GCh88_sHh-MXk__u0rga?dl=0

Die aktuelle Form der Plattform qooz.de (Arbeitsversion) ist sehr auf community ausgerichtet. Wie bei Facebook können Leser, Autoren, Verlage, Buchhändler, Veranstalter etc. damit in verschiedenster Form agieren, kommunizieren, Gruppen bilden etc.