EIN BLICK ZURÜCK – TEIL I

Mit Qooz hatte ich bereits Ende vergangenen Jahres 2013 gedanklich begonnen. Ich hatte dann leider sehr bald für teures Geld eine Design-Agentur engagiert, um die damals erdachten Funktionen optisch darstellen zu lassen. Viel zu früh. Denn erst danach merkte ich Stück für Stück, dass man ganz anders beginnen muss. Es geht um die Zielgruppe der Website/App, das ist alles entscheidend. Wer soll die Website/App nutzen? Warum? Welche Funktionen wird er bedienen? Das waren die entscheidenden Fragen. Und über diese Fragen muss man sehr gut nachdenken. Sehr lange und sehr genau. Man wird oft feststellen, dass man diese Fragen immer wieder überdenken und verfeinern muss. Man muss auch recherchieren, welche Angebote es im Umfeld gibt.

Sehr bald stellte sich dann noch etwas heraus: Das Angebot als native oder mobile App entwickeln zu lassen, würde die Verbreitung der Idee fast behindern. Auf die App käme man dann ja Als User nur dann, wenn man sich nicht nur in den App-Store begibt, sondern dann noch dazu recht konkret danach sucht. Eine App kann unter den zig-tausend Apps (1 Mio. etwa) im App-Store regelrecht untergehen. Als Website dagegen hat das Angebot viel mehr die Chance, über Google bei verschiedenen Suchbegriffen, die eingegeben werden., genannt zu werden. Natürlich muss man sich dann immer wieder um das SEO (search engine optimization) kümmern, aber das kann sehr nützlich sein.

Ich entschied mich daher, die Seite als Web-App entwickeln zu lassen. Die Web-App hat den Vorteil, erklärte man mir, dass daraus später sehr schnell eine App entwickelt werden kann. (Fortsetzung folgt)

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